Wo sich im Weihnachtsessen die Vitamine verstecken

anonaVon anona 2 Jahren Keine Kommentare

[:de]Zu Weihnachten bleibt eines nicht aus – die Verführung mit allerlei Köstlichkeiten. In Plätzchen, Stollen oder dem traditionellen Weihnachtsmenü stecken unzählige Kalorien. Dass es auch eine Spur gesünder geht, zeigen wir in diesem Beitrag.

Mit der (Vor-)Weihnachtszeit beginnt die Zeit für besinnliches Entspannen und Genießen. Dazu gehören weihnachtliches Gebäck und ein aufwendig zubereitetes Festessen definitiv dazu. Damit Sie die Leckereien nicht mit in das neue Jahr nehmen, lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Von der Zubereitung bis zu einzelnen Zutaten bestehen zahlreiche Möglichkeiten, mit einer gesünderen Variante Kalorien einzusparen – selbst beim Plätzchenbacken.

Plätzchen – gesund und lecker

Plätzchen haben es in sich: Mit Weißmehl, Fett und Zucker setzen sie sich aus Zutaten zusammen, die in erster Linie Kalorien liefern und den Blutzuckerspiegel in die Höhe treiben. Es geht auch anders: Vital- und Mineralstoffe halten Plätzchen bereit, die reich an Ballaststoffen, wertvollen Fettsäuren, Spurenelementen und Antioxidantien sind.

Sie bestehen vor allem aus Nüssen, Mandeln und Kokosprodukten. Mit ihren ungesättigten Fettsäuren wirken sich Nüsse und Mandeln positiv auf die Gesundheit aus. Sie weisen antioxidatives Vitamin E, Calcium und Magnesium auf. Als gesundheitlich vorteilhaft erweisen sich außerdem Kokosflocken, Kokosmehl und Kokosöl. Die nötige Süße bringen Agavendicksaft, Honig, Dattelmus, Reissirup, Kokosblütenzucker oder Rohrzucker mit sich. Natürliche, weihnachtstypische Aromen dürfen nicht fehlen: Zimt beeinflusst die Verdauung positiv, Nelken weisen viele Antioxidantien auf, Vanille wirkt anregend und stärkend.

Vitaminreiche Winterkost

Neben den süßen Verführungen können Sie selbst das Weihnachtsessen mit den richtigen Zutaten gesund und lecker zubereiten. Wichtiger Bestandteil ist winterliches Gemüse wie Rotkohl, Kohlrabi, Grünkohl, Pastinake, Schwarzwurzel, Möhren, Rote Beete, Topinambur, Chicorée oder Lauch. Der süßlich schmeckende Grünkohl wirkt sich besonders vorteilhaft auf die Gesundheit aus: Er ist reich an Vitamin C, wertvollen Ballaststoffen und Mineralstoffen wie Kalzium, Kalium, Eisen und Magnesium. Zudem liefert er Proteine und stärkt das Immunsystem. Grünkohl lässt sich klassisch mit Kasseler, Kochwurst oder Pinkel zubereiten; auch Variationen wie Kohllasagne, Suppe oder herzhafte Muffins eignen sich für ein festliches Menü.

Fetten zu Weihnachten trotzen

Bei einem solchen Essen bleibt der Einsatz von Fetten natürlich nicht aus. Neben der Menge kommt es in erster Linie auf die Art der verwendeten Fette an. Schlechte, ungesunde Fette wirken sich negativ auf den Körper und die Blutfettwerte Cholesterin und Triglycerid aus. Sie sind industriell verarbeitet und dadurch in ihrer Zusammensetzung stark verändert. Gesunde, natürliche Fette und Öle gehen auf einen pflanzlichen Ursprung zurück. In normalen Mengen konsumiert, wirken sie sich nicht negativ auf die Blutfettwerte aus. Hochwertiges Kokosöl, Olivenöl oder Leinöl senken etwa den Cholesterin-Spiegel. Einen positiven Einfluss auf diese Werte haben verschiedene antioxidative Gewürze: Ist das Essen mit Rosmarin, Oregano, Zimt, Kurkuma, Schwarzem Pfeffer, Nelken, Knoblauchpulver oder Paprika versehen, wirken sich die fetthaltigen Bestandteile weniger negativ auf den Körper aus.

Mit natürlichen und frischen Zutaten lässt sich die Weihnachtszeit gesund gestalten und genießen – ohne auf Genuss zu verzichten.[:]

Kategorie:
  Gesundheit
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